SHAKE!FM

Über mich

Von Michel (Shake!FM)

Das globale Webradio Shake!FM Mitarbeiternetz erstreckt sich von…

Ach, wozu dick auftragen. Lass das mal die anderen machen.

Klären wir noch einfach die Kernfragen, die euch sicherlich auf den Lippen brennen.

Was ist das hier?

Shake!FM startet als Hobbyprojekt. Ein öffentlich angebotener nichtkommerzieller Musikblog von mir, mit passendem musikalischem Musikstream zu eurem täglichen Drehbuch. Voller Leidenschaft und Unabhängigkeit. Kein gesellschaftlicher und unternehmerischer Druck bestimmt hier das Tagesgeschäft, es dient mir als Ausgleich, Freizeit und Hobby zugleich. Andere sind in einem Verein, haben im Keller ihre Modelleisenbahn oder knallen sich jedes WE den Kopp mit sonst was zu. Ich höre, schreibe und mixe über und mit Musik, die mir gefällt und die ich höre.

Was ihr hier musikalisch erwarten dürft

Hier gibt’s Musik mit knackigen Beats, die ihre Wurzeln im Soul/Funk/Disco Bereich hat, sich über Hip Hop, R&B , House, Breakbeat, Drum’n’Base, Jungle etc. in die Neuzeit gerettet hat. Dabei ist es mir egal, ob die Songs Hits sind bzw. waren oder nicht. Ein guter Song bleibt ein guter Song!

Wer betreibt das Projekt?

„Mein Name ist Michel Mertens und das hier sind die Themen.“ Ich bin Baujahr Endsiebziger und bin in jungen Jahren mit ziemlich viel Musik aufgewachsen. Vor allem meine Mutter hörte viel Soul, Blues, Rock’n’Roll, lateinamerikanische Klänge und später auch tanzbare Sachen. Das prägte mich musikalisch. Mein Vater arbeitete beim Theater, einem Plattenlabel und beim Radio. Somit war mein Weg klar definiert. Irgendwas mit Medien, irgendwas mit Musik. Um einen Musikblog samt Stream zu betreiben , braucht man entweder viel Talent für EDV, Design, Programmierung etc.

…ODER man hat viele Leute, die einem bei Kleinigkeiten und bei sehr großen Sachen voller Leidenschaft unterstützen.

Deswegen ein große Dankesseite im Menü!

Wie kommt man zum Namen?

Da muss ich rambomäßig ausholen. Eigentlich sollte das Projekt „The Groove“ heißen. Es dreht sich ja schließlich bei meiner Lieblingsmusik die ganze Zeit um den richtigen Groove. Alles muss groovy sein. Meine Freunde kennen das schon. Selbst die ersten Designs standen schon, die ich euch auch mal unter “Backstage” präsentieren werde. Ich persönlich fand den Namen irgendwie cooler als alle um mich herum. So ist das mit der Wahrnehmung. Nach und nach kamen auch bei mir die Zweifel und ich telefonierte lange mit meinem Kumpel Wobo (unsere Telefonate dauern schon mal 1-2 Stunden). Der fand den Namen „The Groove“ nicht schmissig genug. Also warf er den Namen seines ehemaligen Hamburger Clubs in den Raum. „Shake!“. Nun musste man mich etwas überzeugen. Aber nach und nach fand ich mich rein. Ja, das passt! Denn bei der Musik geht es darum etwas zu schütteln, um das Abzappeln. Zehen, Füße, Beine tanzen, Ärsche wackeln, Köpfe wippen. Na, klar. Das ist es!

Der Zusatz FM kommt aus dem amerikanischen Radiobereich, die Abkürzung steht für Frequenzmodulation und wird fälschlicherweise mit unserer Ultrakurzwelle (UKW) gleichgesetzt. Die technischen Methoden sind aber unterschiedlich. Ich mache mir die Abkürzung FM zu Eigen, weil man damit Radio assoziiert. Daraus wurde dann: Shake! Funky Music.

Warum jetzt?

Tja, das kann man sich ja jederzeit fragen. Wenn nicht jetzt , wann dann? Nach einigen interessanten Internetprojekten musste was Eigenes her, ohne unternehmerischen Druck dahinter. Einfach Freischnauze machen und es gestalten aber auch gestalten lassen, durch euch da draußen.

Das Internet hat Platz und ich habe was anzubieten. Ok, so einfach ist das jetzt auch nicht. Aber ich bin der festen Überzeugung, daß jedes Projekt, das mit Herzblut und voller Authentizität publiziert wird, seine Community und seine Fans erreichen kann. Jeder kann im Internet in einem gewissen Rahmen erfolgreich sein. Damit meine ich aber nicht nur kommerziellen Erfolg. Der Zeitpunkt war also egal. Einfach raushauen, wenn alles steht.

Warum ausgerechnet du?

Mir war schon immer die Musik sehr wichtig. Ob als Radiohörer, Musikliebhaber, Schlagzeuger, DJ oder auch Remixer. Alle Phasen habe ich in kleinem Rahmen durchlebt und ich habe für mich selbst festgestellt, daß Musik mir nicht zur Profilierung „dient“, sondern ich bin das Sprachrohr für den Sound, den ich gerne höre. Ich sehe für “meinen” Sound noch Platz in der weltweiten Internet WG.